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Im Hintergrund: der Verein

Träger der Armenküche ist der zahlenmäßig kleine Verein, der mit möglichst wenig Aufwand die nötige solide Basis bildet. Kassenprüfer, Gericht und Finanzamt kontrollieren Finanzen und Organisation. Seit 1993 haben wir die dauerhafte Anerkennung als gemeinnützig und mildtätig, so dass wir Spendenquittungen ausstellen können.

Viele, viele kleine und größere Spenden von Privatpersonen bilden die wichtigste Grundlage unserer Finanzierung. Neben den regelmäßigen Beiträgen mehrerer Ordensgemeinschaften gibt es eine Reihe von Gemeinden und kirchlichen Verbänden, die mit z.T. nicht unerheblichen Einzelspenden helfen. Hin und wieder kommen großzügige Einzelaktionen dazu, z.B. bei Geburtstagen, Todesfällen, Kollekten bei besonderen Gottesdiensten, auch schon bei einer Karnevalssitzung und durch das Prinzenpaar.

Außerdem erhalten wir viele Lebensmittelspenden: eine Bäckerei schenkt soviel Brot, wie wir brauchen; die "Düsseldorfer Tafel" (eine Organisation, die Lebensmittel abholt und verteilt) bringt uns wöchentlich frische Lebensmittel, einen Teil der Kartoffeln schenkt uns ein Bauer ...

Eine weitere Finanzquelle sind unsere Gäste selbst, die wir um eine Spende von 0.50 Euro bitten. Natürlich wird niemand weg geschickt, der diese Spende nicht dabei hat, aber immerhin kommen bei über 40.000 Essen im Jahr doch etwa 13.000 Euro zusammen.